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Arbeit- und Chancen-Geberin aus Leidenschaft

Imagekampagne der Metropolregion Nürnberg

Platz für Engagierte – Ingrid Hofmann ist immer in Bewegung. Und das nicht nur für ihr Nürnberger Personaldienstleistungsunternehmen, sondern auch für die zahlreichen Ehrenämter, in denen sie sich mit viel Begeisterung einbringt. Die weltoffene Fränkin schätzt die Metropolregion auch wegen der vielfältigen Möglichkeiten, die sich hier bieten; sowohl für ihr Unternehmen als auch für ihre Mitarbeiter – und für sie ganz persönlich.

Platz für Engagierte: Ingrid Hofmann

  • lebt in der Fränkischen Schweiz
  • Inhaberin eines der größten Personaldienstleistungsunternehmen in Deutschland
  • gibt Menschen Arbeit – darunter viele Mitarbeiter mit Migrationshintergrund

Ingrid Hofmann

I.K. Hofmann GmbH

  • lebt in der Fränkischen Schweiz
  • Inhaberin eines der größten Personaldienstleistungsunternehmen in Deutschland
  • gibt Menschen Arbeit – darunter viele Mitarbeiter mit Migrationshintergrund

„Ich lebe hier sehr, sehr gerne!“, sagt Ingrid Hofmann. Die Unternehmerin ist in Hiltpoltstein in der Fränki­schen Schweiz aufgewachsen und wohnt seit vielen Jahren wieder dort. „Für mich ist die Metropolregion Nürnberg mit ihren reizvollen Landschaften eine der schönsten Gegenden in Deutschland.“ Gleichzeitig genießt sie die Vielfalt, die Kombination aus Großstadt und Natur, die tolerante, bunte Gesellschaft, das kulturelle Angebot und die gute Verkehrsanbindung mit dem Flughafen, der ihr Fernweh stillt. „Ich reise gerne, bin neugierig und offen für Neues, aber gleichzeitig tief in der Region verwurzelt.“

So ist es kein Wunder, dass sie vor 35 Jahren ihr Personaldienstleistungsunternehmen in Nürnberg grün­dete. Zuvor hatte sie dort für eine Zeitarbeitsfirma gearbeitet. Weil man ihr als Frau aber keine Karriere­chancen bot, machte sie sich im Alter von 31 Jahren mit der finanziellen Unterstützung ihres Vaters – damals 30.000 DM – selbstständig. Inzwischen gehört die Firma I.K. Hofmann GmbH mit einem Umsatz von 926 Millionen Euro und 90 Standorten zu den fünf größten Personaldienstleistern in Deutschland. Mit Tochterfirmen in sechs weiteren europäischen Ländern und in den USA beschäftigt das Unternehmen durchschnittlich über 20.000 Mitarbeiter.

Nicht in München oder Frankfurt

„Nachdem unser Unternehmen inzwischen internationaler ist, werde ich natürlich öfter gefragt, warum wir unser Headquarter nicht in München oder Frankfurt haben. Aber für mich gab es nie eine Alternative zu Nürnberg“, sagt die Geschäftsführende Alleingesellschafterin der I.K. Hofmann GmbH. Schließlich finde man in der Region eine ganze Menge namhafter großer und mittelständischer Betriebe, „die sehr innovativ sind, die in ganz Deutschland und selbst in Europa einen Namen haben.“ Die 65-jährige Geschäftsfrau sieht in ihrem Personaldienstleistungsunternehmen mit seinen vielen Niederlassungen – auch in der Region –einen wichtigen Partner für die Wirtschaft. Ihre Mitarbeiter sind im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung vorrangig in den Branchen Metall und Elektro, Automotive und Energiewirtschaft tätig. Ihren Kunden überlässt oder vermittelt Ingrid Hofmann sowohl kaufmännisches und gewerblich-technisches Personal als auch High Potentials wie Ingenieure und IT-Spezialisten.

Ausgezeichnetes Unternehmen

Wie gut ihr Unternehmen ist, lässt sich nicht nur am wirtschaftlichen Erfolg ablesen, sondern ebenfalls an zahlreichen Auszeichnungen. So erhielt die I.K. Hofmann GmbH gleich zweimal, 2010 und 2018, den renom­mierten Ludwig Erhard Preis, Deutschlands wichtigste Anerkennung für Unternehmensqualität. „Ich möchte einfach zu den Besten gehören“, gesteht Ingrid Hofmann. „Deshalb nehme ich, wie im Sport, an Wettbe­werben teil. Ab und zu bekommt man dann einen Preis.“ Zum Beispiel den „Great Place to Work“-Award, der dem Unternehmen seit 2008 jedes Jahr zuerkannt wurde und bescheinigt, dass es zu den hundert besten Arbeitgebern in Deutschland gehört.

Vielleicht liegt dies auch daran, dass Ingrid Hofmann viel Wert auf die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter legt: „Für mich war die Vereinbarkeit von Beruf und Familie schon immer sehr wichtig. Ich habe gesehen, wie viel vor allem Frauen leisten können, wenn man ihnen die Chance gibt, Beruf und Familie zu vereinbaren.“ Es habe sich aber gezeigt, dass Männer ebenfalls gerne im Unternehmen arbeiten.

Gutes Personal – nicht nur aus Deutschland

Dazu trägt sicher die hohe Lebens- und Arbeitsqualität in der Metropolregion bei. „Die Leute ziehen gerne hierher und deshalb finden wir gutes Personal vor Ort“, freut sich Ingrid Hofmann.

Die Unternehmerin ist zudem davon überzeugt: „Zeitarbeit ist Integration!“ Deshalb sieht sie in der Arbeitnehmerüberlassung eine Möglichkeit, Menschen Entwicklungsmöglichkeiten und neue berufliche Perspektiven zu geben. So hat sie allein im letzten Jahr über 800 Geflüchtete eingestellt. „Für Arbeit zu sorgen und sie auf diese Weise bei der Integration zu unterstützen, ist das Beste und Wichtigste, was wir für Flüchtlinge tun können“, sagt sie. Insgesamt beschäftigt die weltoffene Fränkin mehr als 100 Nationalitäten, 36 Prozent ihrer Mitarbeiter haben einen Migrations­hintergrund.

Vielseitig engagiert

Ingrid Hofmann engagiert sich gerne auch außerhalb ihres Unternehmens: So ist sie unter anderem seit 2003 in der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände aktiv und seit etwa 10 Jahren im Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit. „Ich mache diese Arbeit ungemein gerne und bringe vor allem meine Erfahrungen aus der Praxis ein“, sagt sie. Ihre Begeisterung für den Ballsport lebt sie in den Aufsichtsräten der Spielvereinigung Greuther Fürth und des Handballclubs Erlangen aus. Neben zahlreichen weiteren Ehrenämtern ist sie Patin für den Nürnberger Stadtteil Langwasser. Besonders gerne kümmert sie sich dort um das Projekt Chroma Omada, das Künstlern mit Behinderung die Möglichkeit gibt, gestalterisch tätig zu sein. Der Bauspielplatz Baui liegt ihr ebenfalls am Herzen, wo Kinder unter pädagogischer Aufsicht hand­werklich aktiv sein können. Darüber hinaus bietet sie jedem ihrer Mitarbeiter die Möglichkeit, sich eine ge­wisse Zeit für ein soziales Projekt freistellen zu lassen.

„Meine Berufung gefunden“

„Im Hinblick auf meine persönliche Entwicklung und mein Unternehmen habe ich meine Berufung gefun­den“, resümiert Ingrid Hofmann dankbar. „Ich kann leben, was es bedeutet, anderen Kulturen gegenüber offen zu sein und habe die Möglichkeit, Menschen mit unterschiedlichen Nationalitäten zu integrieren.“ Froh ist sie auch darüber, dass sie sich bereits seit vielen Jahren für die Metropolregion Nürnberg engagie­ren kann. Die Arbeit- und Chancen-Geberin hofft, dass die Metropolregion durch die vielen gemeinsamen Aktivitäten aller Beteiligten „eine Strahlkraft für ganz Europa“ entwickelt. „Dass Menschen in die Metropol­region ziehen, weil sie wissen: Hier kann man gut leben – in einer Gesellschaft, die offen ist für Vielfalt, für Unterschiedlichkeit und für Toleranz.“

I.K. Hofmann GmbH

I. K. Hofmann GmbH wurde 1985 von Ingrid Hofmann gegründet, die es als Alleingesellschafterin leitet. Heute gehört das Unternehmen mit einem Umsatz von 926 Millionen Euro und 90 Standorten zu den fünf größten Personaldienstleistern in Deutschland und bietet passgenaue Lösungen für das Personalmanage­ment an. Durchschnittlich 20.000 Mitarbeiter sind für I. K. Hofmann in Deutschland und in sechs weiteren europäischen Ländern sowie in den USA tätig.

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