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Kultur

Coronavirus: Wir halten zusammen in der Metropolregion Nürnberg

Zusammenhalt und Hilfe in Zeiten von Sars-CoV-2 und Covid-19-Erkrankungen: Es entstehen Social Media-Gruppen und digitale Plattformen, die einen Austausch oder Hilfe, aber auch konrete Angebote von Direktvermarktern in der Metropolregion Nürnberg anbieten.

In der aufgrund des neuartigen Coronavirus "Sars-CoV-2" herausfordernden Situation zählt auch Zusammenhalt und Solidarität. Um die Verbeitung des neuartigen Coronavirus zu verlangsamen, wird das öffentliche Leben eingeschränkt. Kommunikation verläuft verstärkt über Telefon oder digitale Kanäle wie Instagram oder Facebook. Hier gibt es in der Corona-Situation verschiedene Angebote, um sich zu vernetzen, Hilfe anzubieten oder zu suchen.

Coronavirus: Hilfe über Facebookgruppe der Nürnberger Nachrichten

Zum Beispiel haben sich in den vergangenen Tagen mehrere tausend Menschen in der

Diese Seite wurde von der Redaktion der Nürnberger Nachrichten (NN) und deren Online-Portal nordbayern.de erstellt und wird von NN-Mitarbeitern auch moderiert. Stand 17. März 2020: knapp 8.000 Mitglieder, die dort rund um das Thema Coronavirus und die damit verbundenen täglichen Herausforderungen Texte lesen, Erfahrungen und Bilder posten und kommentieren.

Coronavirus: Facebookgruppe für Angebote von Direkterzeugern aus der Metropolregion Nürnberg

Plattform für ein starkes Miteinander in der aktuellen Ausnahmesituation:

soll ein Angebot sein insbesondere für DirektvermarkterInnen, Gastronomie, LebensmittelerzeugerInnen und –Li(e)ferantInnen aber auch Kulturschaffende, AnbieterInnen für Kleinkunst, Design, Kunsthandwerk, Wohnaccessoires u.v.m. - all jene die in der aktuellen Lage Unterstützung brauchen oder geben können, die Essen zur Mitnahme oder Anlieferung anbieten oder die uns in dieser unschönen Zeit mit schönen Dingen aufmuntern. Erstellt wurde die Facebookgruppe von Mitarbeitern der Geschäftsstelle der Metropolregion Nürnberg im Projekt "Original Regional".

Coronavirus: Hilfe über Facebookgruppe Erlangen, Fürth und Nürnberg

Constantin Kaindl, Geschäftsführer der wirdenkenlokal GmbH mit Sitz in Erlangen hat zur Unterstützung und zum lokalen Austausch gleich drei Facebookgruppen angelegt:

"Um Hilfe-Suchende und Helfer in Nürnberg zu verbinden haben wir kurzerhand einen Bereich auf unserer Webseite eingerichtet. Die Nürnberger*innen müssen dort nur angeben, ob Sie Hilfe anbieten oder suchen und wir verbinden Personen, die nicht weit voneinander weg wohnen." Freiwillige, die älteren Menschen oder Menschen mit Vorerkrankenungen helfen möchten, können sich dort per Registrierung zum beispielsweise Abholen von Medikamenten oder dem Entsorgen von Müll anbieten. Hilfsbedürftige Menschen können wiederum eine Anfrage zur Alltagsunterstützung stellen, um das Risiko für eine Ansteckung mit dem Coronavirus "Sars-CoV-2" zu verringern.

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