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29.11.2018

„Platz für Lebensmutige“ – Neues Motiv der Imagekampagne auf dem Deutsch-Türkischen Wirtschaftstag vorgestellt


Als Botschafterin der Metropolregion zeigt Ceren Sen, wie hochqualifizierte Fachkräfte hier ihre beruflichen Träume verwirklichen

Ceren Sen, Ärztin am Standort Ansbach der Bezirkskliniken Mittelfranken, ist neue Botschafterin der Metropolregion Nürnberg. Zusammen mit den Vertretern der Bezirkskliniken Mittelfranken steht sie vor ihrem Plakatmotiv der Imagekampagne der Metropolregion Nürnberg. (v.l.n.r.): Dr. Matthias Keilen (1. Vertreter des Vorstands), Dr. Ariane Peine (Leitung Stabsstelle Marketing und Kommunikation), Ceren Sen (Assistenzärztin Bezirksklinikum Ansbach), Prof. Dr. med. Mathias Zink (Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Bezirksklinikum Ansbach)

(v.l.): Ersin Ugurlu (ehemaliger Vorstandsvorsitzender vom TIAD-Seda Reisen), Bülent Bayraktar (Marketing Anoris), Hakan Gözen (Geschäftsführer der Metro in Nürnberg-Eibach), Harald Leupold (IHK Nürnberg), Dr. med. Neslisah Yilmaz-Terzioglu (1. Stellvertretende Vorstandsvorsitzende), Emre Hizli (ehemaliger Vorstandsvorsitzender vom TIAD-Anwaltskanzlei Hizli & Kollegen), Thomas Hausner (BACB Bank), Murad Sahin ( Geschäftsführer Yata? Europe GmbH-Nürnberg), Emre Çiçek (Marketing)

Ceren Sen, Ärztin am Standort Ansbach der Bezirkskliniken Mittelfranken, ist neue Botschafterin der Metropolregion. Schon als Schülerin wollte die 28-Jährige Medizinerin werden. Jetzt arbeitet Ceren Sen, die in der türkischen Stadt Izmir geboren wurde, in der Metropolregion in ihrem Traumberuf und qualifiziert sich als Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie. Die Imagekampagne „Platz für …“ der Metropolregion erzählt Ceren Sens Geschichte.

Das neue Motiv mit der Überschrift „Platz für Lebensmutige“ präsentierte Prof. Dr. Klaus L. Wübbenhorst, Wirtschaftsvorsitzender der Metropolregion, am Deutsch-Türkischen Wirtschaftstag im Nürnberger Presseclub am 23. November 2018. Diese Veranstaltung wurde von TIAD – Deutsch-Türkischer Unternehmerverein in der Europäischen Metropolregion Nürnberg e. V. bereits zum sechsten Mal ausgerichtet. Der vor 25 Jahren gegründete Verein setzt sich für die Belange der deutsch-türkischen Bevölkerung ein und engagiert sich für Bildung, wirtschaftliche Integration und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Dieses Engagement würdigte der Wirtschaftsvorsitzende: „TIAD steht für Menschen, die ihre wirtschaftliche Heimat und Selbständigkeit in der Metropolregion gefunden haben.“

Vor diesem Hintergrund war der 25. Geburtstag von TIAD der ideale Anlass, das neue „Platz für …“-Kampagnenmotiv vorzustellen. Die Erfolgsgeschichte von Ceren Sen passe perfekt in diese Reihe, erklärte Prof. Wübbenhorst. „In unserer Kampagne kommen Menschen zu Wort, die in der Metropolregion ihr persönliches Lebensmodell verwirklichen“, so der Wirtschaftsvorsitzende.

Ceren Sen ist seit 2016 Assistenzärztin in den Bezirkskliniken Mittelfranken, die mit 1.700 Betten und Behandlungsplätzen an neun Standorten zu den größten Klinikunternehmen der Region zählen. In Ansbach arbeitet sie als Stationsärztin auf der Drogenentgiftungsstation. Ceren Sen will ihren Teil dazu beitragen, die Psychiatrie von ihrem Stigma zu befreien. Zu diesem Engagement passen die drei Markenbotschaften ihres Arbeitgebers: „Lebensmutig, selbstbestimmt, stark“, die auch eine treffende Überschrift für Ceren Sens Lebensweg abgeben würden.

Mit der Beteiligung an der „Platz für …“-Kampagne präsentieren sich die Bezirkskliniken als attraktiver Arbeitgeber und schärfen ihr Profil als psychiatrische Fachklinik, die ihren Beschäftigten zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten bietet. „Wir sind sehr stolz darauf, dass wir Frau Sen für diese Kampagne gewinnen konnten“, betont Dr. Matthias Keilen, 1. Vertreter des Vorstands. „Frau Sen steht für die zahlreichen ausländischen Ärzte, die wir mittlerweile in den Bezirkskliniken beschäftigen. Ohne diese Frauen und Männer, die ihren beruflichen Traum in Deutschland verwirklichen wollen, wäre die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten aufgrund des Ärztemangels deutlich schwieriger“, führt Matthias Keilen weiter aus.

Seit ihrem Start hat die Kampagne „Platz für …“ eine Reichweite von über 68 Millionen Kontakten erzielt – durch Plakat-Aktionen in über 30 Städten der Metropolregion, Beiträge in den Sozialen Medien, Artikel und TV-Berichte in den regionalen Medien sowie durch öffentlichkeitswirksame Auftritte bei Events wie dem DATEV Challenge Roth oder der Consumenta.

www.platzfuer.de


 
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