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20.07.2018

Der Wissenschaftstag der Metropolregion Nürnberg unter dem Motto „Wissenschaft im Doppelpass“


Beim Anpfiff des Wissenschaftstags (v.l.n.r.): Dr. Christa Standecker (Geschäftsführerin Metropolregion Nürnberg), Prof. Dr. Andrea Klug (Präsidentin Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden), MdB Marlene Mortler, Franz Stahl (Stellvertretender Ratsvorsitzender der Metropolregion Nürnberg und Bürgermeister der Stadt Tirschenreuth) , Landrat Matthias Dießl (Landrat des Landkreises Fürth), Prof. Dr.-Ing. Joachim Hornegger (Präsident der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg), MdL Horst Arnold, MdL Stefan Schuster, MdB Christian Schmidt, MdL Verena Osgyan, Harald Leupold (Vize-Präsident der IHK Mittelfranken), Heinz Brenner (Mitglied im Wirtschaftsvorsitz der Metropolregion Nürnberg und Leiter des Siemens-Regionalreferats Erlangen/Nürnberg), Dr. Ingo Friedrich (Präsident der Wilhelm Löhe Hochschule), Prof. Klaus L. Wübbenhorst (Wirtschaftsvorsitzender der Metropolregion Nürnberg), MdB Britta Katharina Dassler, Dr. Thomas Bauer (Regierungspräsident von Mittelfranken); untere Reihe (v. l. n. r.): Prof. Dr. Dr. habil. Godehard Ruppert (Fachlicher Sprecher Forum Wissenschaft und Präsident der Otto-Friedrich-Universität Bamberg), Dr. Thomas Jung (Oberbürgermeister Stadt Fürth), Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle, Horst Müller (Geschäftsführer Forum Wissenschaft und Referent für Wirtschaft und Wissenschaft der Stadt Fürth), Landrat Gerhard Wägemann (Politischer Sprecher Forum Wissenschaft und Landrat des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen). Foto Udo Dreier.

Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle eröffnet den Wissenschaftstag. Foto: Udo Dreier

Talkrunde gibt den thematischen Einstieg in den Wissenschaftstag. Foto: Udo Dreier

Besucherrekord beim 12. Wissenschaftstag in Fürth: Rund 900 Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Bildung kamen am 20. Juli 2018 in den Sportpark Ronhof | Thomas Sommer zur größten Veranstaltung, dem „wissenschaftlichen Schaufenster“ der Metropolregion. Zum Anpfiff des in diesem Jahr betont sportlichen Wissenschaftstags kam auch die Bayerische Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle: „Die Mannschaft der Metropolregion ist in der Wissenschaft gut aufgestellt. Wir müssen aber am Ball bleiben -gemäß dem olympischen Gedanken ‚höher, schneller, stärker’. Dabei werden wir, ich persönlich und die bayerische Staatsregierung, sie tatkräftig unterstützen.“ Eine kurzweilige Talkrunde mit Vertretern aus Sport, Wissenschaft und Medien machte den Einstieg und führte an das Motto „Wissenschaft im Doppelpass“ heran.

Nach der Eröffnung teilten sich die Gäste in vier Fachpanels auf. Besonders großes Interesse weckten die Panelthemen „Mensch – Material – Sport“ und „Gesundheit gestalten – Der Schlüssel für eine moderne Gesellschaft!“ bei den Besucherinnen und Besuchern. Bis auf den letzten Stuhl besetzt waren auch die Panels „Fair Play in der globalisierten Welt“ und „Sportmanagement in Bewegung – Alles neu!?“. Zeit zum Netzwerken und Spinnen neuer Ideen und Kooperationen war in den Pausen.

Neben den Themenpanels boten auch Informationsstände im Ausstellungsbereich die Möglichkeit, mehr über die wissenschaftlichen Kompetenzen in der Metropolregion Nürnberg zu erfahren und ins Gespräch zu kommen. Hochschulen und ausgewählte Forschungseinrichtungen der Region, aber auch die Sponsoren des Wissenschaftstags informierten hier über Kompetenzzentren und unternehmerische Aktivitäten.

Im Anschluss lud die Metropolregion Nürnberg zur Nachspielzeit des Wissenschaftstags ein. Dort erwartete die Gäste des Wissenschaftstages und die Teilnehmer der traditionell parallel stattfindenden Ratssitzung der Metropolregion eine digital-musikalische Performance der Hochschule für Musik Nürnberg und des Leonardo-Zentrum für Kreativität und Innovation. Die Vorführung war ein Beitrag der Bewerbung zur Kulturhauptstadt Europas 2025, deren aktuellen Stand Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg, und Prof. Dr. Hans-Joachim Wagner, Leiter des Bewerbungsbüros, vorstellten.

Unter der Moderation des Ratsvorsitzenden, Bambergs Oberbürgermeister Andreas Starke, und Prof. Dr. Klaus L. Wübbenhorst in seiner Funktion als Wirtschaftsvorsitzendem der Metropolregion, wurde zudem der Staffelstab vom Fürther Gastgeber Horst Müller, Geschäftsführer des Forums Wissenschaft und Referent für Wirtschaft, Wissenschaft, Stadtentwicklung und Liegenschaften der Stadt Fürth, an den Gastgeber des Wissenschaftstags 2019 weitergegeben. Kurt Seggewiß, Oberbürgermeister der Stadt Weiden, und Prof. Dr. Andrea Klug, Präsidentin der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden, nahmen den Staffelstab entgegen und gaben erste Einblicke in die Vorbereitungen des Wissenschaftstages 2019.

Passend zum Jahresmotto 2018 „Metropolregion bewegt“ stellten Andreas Starke und Prof. Dr. Klaus L. Wübbenhorst zudem das Engagement der Metropolregion in Sachen Fairer Handel und Nachhaltigkeit im Sport vor. Die Faire Metropolregion setzt sich dafür ein, dass bei der Anschaffung von Fußbällen in Schulen und Sportvereinen auf faire Produktionsbedingungen und gerechte Handelsbedingungen gesetzt wird. Um ein Zeichen für ein globales Fair Play zu setzen, haben zahlreiche Kommunen in der Metropolregion bereits faire Bälle angeschafft. Darunter z.B. der faire Nürnberger Land Ball, der faire Franken Ball oder „Neumarkt spielt fair“. Als Botschafter für das Fair Trade Engagement der gesamten Metropolregion gibt es nun einen fairen Fußball der Metropolregion, der vor Ort vorgestellt wurde.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter: http://wissenschaftstag.metropolregionnuernberg.de


Bildergalerie

  • Wissenschaftstag 2018 der Metropolregion Nürnberg in Fürth

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