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16.11.2017

7. Symposium zur Kultur- und Kreativwirtschaft in der Metropolregion Nürnberg zeigt Presse- und Rundfunkmarkt im Wandel


Von der Kultur- und Kreativwirtschaft gehen wichtige Impulse für Innovationskraft und Wachstum einer Region aus. Mit einem jährlich veranstalteten Symposium verfolgt die Metropolregion Nürnberg das Ziel, die regionalen kreativen Potenziale sichtbar zu machen und die Akteure stärker untereinander zu vernetzen.

Digitaler Wandel
Der Fokus des 7. Symposiums zur Kultur- und Kreativwirtschaft, das am 14. November 2017 mit mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern stattfand, richtete sich auf den Presse- und Rundfunkmarkt. Mit Blick auf die Digitalisierung stehen diese zwei Teilmärkte der Kultur- und Kreativwirtschaft besonderen Herausforderungen gegenüber. Das Symposium machte deutlich, dass beide Teilbranchen den digitalen Wandel vollziehen. Dies äußert sich u. a. in der Umsetzung innovativer digitaler Geschäftsmodelle, in denen der Individualisierung medialer Inhalte eine immer größere Bedeutung zukommt. Der Pressemarkt hat im Zeitraum 2009 bis 2015 das Umsatzvolumen um 12 Prozent auf rund 870 Mio. Euro gesteigert. Er bildet damit die zweitstärkste Teilbranche der Kultur- und Kreativwirtschaft in der Metropolregion Nürnberg nach der Software- und Games-Branche.

Michael Oschmann, Geschäftsführer der Müller Medien GmbH und Co. KG, zeigte exemplarisch auf, wie sich dieses Unternehmen im Laufe der Jahre verändert und angepasst hat und wie dort mit den neuen Herausforderungen aus verändertem Verhalten der Kunden umgegangen wird.

Kreative sorgen für Innovationen
Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg und Geschäftsführer des Forums Wirtschaft und Infrastruktur der Metropolregion Nürnberg, hebt die große Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft für die Metropolregion hervor: „Die Metropolregion ist ‚Heimat für Kreative‘. Schon immer haben Kreative hier für Innovationen gesorgt. Wir wollen diese kreativen Ökosysteme weiter fördern. Dem dient das jährliche Symposium für die Kultur- und Kreativwirtschaft. Es soll die Akteurinnen und Akteure vernetzen, ihr Wirken sichtbar machen und neue Trends aufzeigen. Dies gilt auch für den Presse- und Rundfunkmarkt, der im Zuge der digitalen Transformation erheblichen Änderungen unterliegt.“

Qualitätvolles Format
Anke Steinert-Neuwirth, Kulturreferentin der Stadt Erlangen und Geschäftsführerin des Forums Kultur der Metropolregion Nürnberg, betont die Wichtigkeit dieses mittlerweile 7. Symposiums für die Kultur- und Kreativwirtschaft in der Metropolregion: „Die Symposien, die seit 2011 jährlich einen der 11 Teilmärkte in den Fokus rücken, sind ein etabliertes und qualitätsvolles Format, das den Kreativen in unserer Metropolregion den so wichtigen Ort des fachlichen wie persönlichen Diskurses und der Vernetzung bietet. Und zugleich sind sie auch ein Stück weit ‚Seismograph‘ einer Branche in unserer Region. Die große Teilnehmerresonanz und die Intensität der Diskussionen hat gezeigt: Der Bedarf ist zweifelsohne da, auch für ein 8. Symposium in 2018.“

Weitere Informationen zum 7. Symposium sowie allen bisherigen Symposien sind im Internet abrufbar unter www.goo.gl/Lo8sgp.

Ansprechpartner:

Geschäftsstelle des Forums Wirtschaft und Infrastruktur der
Europäischen Metropolregion Nürnberg
Dr. Silvia Kuttruff
Wirtschaftsförderung Nürnberg
Theresienstr. 9, 90403 Nürnberg
Tel.: +49 (0) 911/ 23 1 – 29 98
Fax.: +49 (0) 911/ 23 1 – 27 62
E-Mail: wirtschaft@metropolregion.nuernberg.de

Geschäftsstelle des Forums Kultur der
Europäischen Metropolregion Nürnberg
Georg Graf von Matuschka
Stadt Erlangen/Kulturreferat
Gebbertstr. 1, 91052 Erlangen
Tel.: +49 (0) 9131/ 86 10 -26
Fax: +49 (0) 9131/ 86 10 -22
E-Mail: kultur@metropolregion.nuernberg.de


 
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