German
EN
Sie befinden sich hier: Startseite > Presse > Pressemitteilungen >
21.10.2016

6. Symposium zur Kultur- und Kreativwirtschaft beleuchtet den Kunstmarkt der Metropolregion Nürnberg


Kultus-Staatsekretär Bernd Sibler (l.), der ein Grußwort hielt, und Dr. Michael Fraas, Geschäftsführer des Forums Wirtschaft & Infrastruktur (r.) verabschiedeten Dr. Dieter Rossmeissl, Geschäftsführer des Forums Kultur.

Mit über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war das 6. Symposium zur Kultur- und Kreativwirtschaft der Europäischen Metropolregion Nürnberg am Donnerstag, 20.10.2016, das bislang besucherstärkste Symposium seiner Geschichte. In diesem Jahr lag der Fokus der jährlich stattfindenden Veranstaltung auf dem Kunstmarkt.

Die Akteurinnen und Akteure aus der Kunstmarktszene der Metropolregion tauschten sich über Herausforderungen und Potenziale der Branche aus. Der Kunstmarkt gehört zu den elf Teilbranchen der Kultur- und Kreativwirtschaft und besteht vor allem aus den vielen bildenden Künstlerinnen und Künstlern, Inhabern von Galerien, Kunsthandel und den Auktionshäusern sowie Museumsshops.

Idealer Treffpunk für die Szene
„Viele Künstlerinnen und Künstler suchen Ausstellungsmöglichkeiten, um auf den Markt zu kommen und um geeignete Kunstvermittler, Mäzene, Sponsoren, Kunsthallenbetreiber und Käufer zu finden. Das Symposium war deshalb der ideale Treffpunkt, um sich innerhalb der Szene auszutauschen und zu vernetzen“, zeigt sich Dr. Dieter Rossmeissl, Kulturreferent der Stadt Erlangen und Geschäftsführer des Forums Kultur der Metropolregion Nürnberg vom Verlauf der Veranstaltung begeistert.

Große wirtschaftliche Bedeutung des Kunstmarkts
Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg und Geschäftsführer des Forums Wirtschaft & Infrastruktur der Metropolregion Nürnberg, hebt die große wirtschaftliche Bedeutung des Kunstmarkts für die Metropolregion hervor: „Innerhalb der Metropolregion Nürnberg ist es mehr als interessant, wer mit dem Kunstmarkt zu tun hat, ihn prägt, beeinflusst, vorantreibt oder unterstützt. Künstlerinnen und Künstler sowie Galeristinnen und Galeristen sind dabei nur ein Aspekt der Wertschöpfungskette. Auch Verlage erstellen Publikationen von Kunstbüchern, Druckereien schaffen Kunstdrucke, Flyer und Plakate. Immobilienbesitzer vermieten Atelierräume oder halten Messestände bereit. Museen und Sammler sind am Zustandekommen eines bestimmten Warenwertes am Kunstprodukt stark beteiligt, Auktionshäuser machen Umsatz mit Kunst.“

Keynote Speaker Dr. Wolfgang Ullrich, renommierter Kunsthistoriker und freiberuflich tätig als Autor, Kulturwissenschaftler und Berater, gab den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen tieferen Einblick in die Kunstmarktszene und vermittelte die Bedeutung des Kunstmarktes anschaulich. In den anschließenden Themen-Cafés diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter anderem über Einstiegsmöglichkeiten in den Kunstmarkt, Chancen und Risiken der Internationalisierung, Selbstmarketingmaßnahmen sowie Vernetzungsmöglichkeiten innerhalb der Branche.

Als „Heimat für Kreative“ lädt die Europäische Metropolregion Nürnberg jährlich Akteurinnen und Akteure der Kultur- und Kreativwirtschaft zu einem Symposium ein, wobei jeweils eine der elf Teilbranchen im Vordergrund steht. Weitere Informationen zum 6. Symposium sowie allen bisherigen Symposien sind im Internet abrufbar unter www.goo.gl/Lo8sgp

     

Ansprechpartner:
Geschäftsstelle des Forums Wirtschaft und Infrastruktur der
Europäischen Metropolregion Nürnberg
Dr. Silvia Kuttruff
Wirtschaftsförderung Nürnberg
Theresienstr. 9
90403 Nürnberg
Tel.: +49 (0) 911/ 23 1 – 29 98
Fax.: +49 (0) 911/ 23 1 – 27 62
E-Mail: wirtschaft@metropolregion.nuernberg.de

 

Geschäftsstelle des Forums Kultur der
Europäischen Metropolregion Nürnberg
Georg Graf von Matuschka
Stadt Erlangen/Kulturreferat
Gebbertstr. 1
91052 Erlangen
Tel.: +49 (0) 9131/ 86 10 -26
Fax: +49 (0) 9131/ 86 10 -22
E-Mail: kultur@metropolregion.nuernberg.de


 
Stadt/Landkreis
 
Die Metropolregion
 
 
Leben
Entdecken
 
 
 
 
 
Geniessen
 
 
Erleben
 
 
 
 
 
 
 
Karriere
Bildung
 
 
 
Wissenschaft
 
Starke Branchen
 
 
 
 
 
 
 
 
Unternehmen
 
 
 
Wohnen
 
Familie
 
International