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Fachkräftekampagne und Spitzensport in der Metropolregion Nürnberg

04.10.2018

Ratsvorsitz und Wirtschaftsvorsitz tagten in Tirschenreuth

v.r.: Franz Stahl (stv. Ratsvorsitzender der Metropolregion Nürnberg und 1. Bürgermeister Tirschenreuth), Armin Kroder (stv. Ratsvorsitzender der Metropolregion Nürnberg und Landrat LK Nürnberger Land), Michaela Schraetz (persönliche Mitarbeiterin von OB Andreas Starke, Ratsvorsitzender Metropolregion Nürnberg und Oberbürgermeister Stadt Bamberg), Dr. Christa Standecker (Geschäftsführerin Metropolregion Nürnberg), Heinz Brenner (Mitglied im Wirtschaftsvorsitz der Metropolregion Nürnberg, Leiter Siemens Regionalreferat Erlangen/Nürnberg), Prof. Dr. Klaus L. Wübbenhorst (Wirtschaftsvorsitzender Metropolregion Nürnberg), Wolfram Brehm (Mitglied im Wirtschaftsvorsitz der Metropolregion Nürnberg und stv. Hauptgeschäftsführer der IHK für Oberfranken Bayreuth).

Die politische und wirtschaftliche Spitze der Metropolregion Nürnberg traf sich Anfang Oktober im Seenario in Tirschenreuth zur Vorstandssitzung. Die Sitzung leitete der Wirtschaftsvorsitzende der Metropolregion, Prof. Dr. Klaus L. Wübbenhorst.

Insbesondere Marketingmaßnahmen zur Fachkräfteakquise beschäftigten die Vorstände. Die laufende Online-Marketing-Kampagne „Beware!“ mit der Zielgruppe Polinnen und Polen aus Großbritannien, wurde allseits begrüßt.

Geschäftsführerin Dr. Christa Standecker berichtete außerdem über das Prädikat „Spitzensport in der Metropolregion Nürnberg“, das im Oktober an Brose Bamberg vergeben wird. Noch in diesem Jahr sollen außerdem der HC Erlangen und der DATEV Challenge Roth ausgezeichnet werden. Der HC Erlangen hat sich schon Anfang dieses Jahres in HC Erlangen Metropolregion Nürnberg umbenannt.

BM Franz Stahl verwies auf die Tatsache, dass ein Tirschenreuther, Michael Köllner, den 1.FCN sehr erfolgreich trainiere. „Das ist wie in der Metropolregion: wenn wir unsere Talente zusammenbringen, kommen wir weiter“, so der stellvertretende Ratsvorsitzende BM Stahl. Mit den Leistungen des Spitzensports kann das regionale Image positiv aufgeladen werden. Andererseits wird über die großen Reichweiten der Spitzensportveranstaltungen die Marke Metropolregion transportiert. Die Vereine werden durch PR und Marketing der Metropolregion kommuniziert und so für alle sichtbarer.

Mit Spannung erwartet wird außerdem der Bericht zur Kultur-und Kreativwirtschaft, der im November vorgestellt wird. Branchen wie die Musikwirtschaft, Games Industry, Presse und Medien u.a.m. sind wichtig für einen Standort, weil sie für das kreative Potenzial einer Region stehen.


 
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