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30.06.2008

Wissenschaftstag wird zum Mega-Event


Zwischen Campus zund Markt in der Metropolregion Nürnberg

Der 2. Wissenschaftstag findet mit Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Bildung am 30. Juni auf dem Campus der Universität Bayreuth statt.

„Für die Wissenschaftler in der Metropolregion Nürnberg hat der Wissenschaftstag sicherlich die Qualität eines Mega-Events erreicht.“ So kommentierte der Ratsvorsitzende der Metropolregion Nürnberg, Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly, die aktuellen Anmeldezahlen zum zweiten Wissenschaftstag in Bayreuth. Statt der erwarteten 250 Teilnehmer haben 465 Personen ihr Kommen angekündigt. Maly gratulierte dem Forum Wissenschaft ausdrücklich zu dieser Veranstaltung, die ohne die großzügige Unterstützung von T-Systems nicht in dieser Form stattfinden könnte.

Hochkarätige Redner wie EU-Regionalkommissarin Prof. Dr. Danuta Hübner, Wissenschaftsminister Dr. Thomas Goppel und Dr. Werner Schnappauf, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), stecken am Vormittag das Feld zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Bildung ab. Die anschließende Podiumsdiskussion unter dem Titel „Zwischen Campus und Markt“ wird von BRalpha aufgezeichnet und in voller Länge ausgestrahlt.

Da sich auch der Rat der Metropolregion zum ersten Mal seit der Kommunalwahl trifft, laden die Landräte, Oberbürgermeister und Bürgermeister gemeinsam mit dem Premium-Partner zum Empfang der Metropolregion.

Der Nachmittag gehört den vier Fachpodien Automotive, Energie und Umwelt, Interkulturelle Vernetzung und Nanowissenschaften. Dabei hat sich mit 150 Anmeldungen das Thema Interkultur als Renner erwiesen, gefolgt von Energie und Umwelt mit 130 Interessenten.

Offenbar ist interkulturelle Kompetenz im Gefolge der Globalisierung zu einem Erfolgsfaktor bei der Unternehmensperformance geworden. Nicht nur „Daumen hoch“ kann auf internationalem Parkett zu Konflikten führen, eine umfassende Sensibilisierung für die Kommunikation mit unseren Nachbarn von Tschechien bis China ist angesagt. Besonders erfreulich ist der hohe Anteil von Unternehmensvertretern. Mit 156 Personen ist der größte Anteil von Gästen und Referenten der Wirtschaft zuzuordnen, gefolgt von 124 aus Wissenschaft, 113 aus Politik und 104 aus dem Bildungsbereich.

165 Teilnehmer des Wissenschaftstags kommen aus dem Bayreuther Raum, 163 aus Nürnberg, Fürth und Erlangen. Das weitere Oberfranken ist mit 61, das weitere Mittelfranken mit 57 Gästen vertreten, aber auch aus der Oberpfalz, Unterfranken und dem Münchener Raum gab es Zuspruch.

Ermöglicht wurde der zweite Wissenschaftstag durch den Premium-Partner T-Systems, eine der großen Geschäftseinheiten der Deutschen Telekom, sowie die Unterstützer Oberfrankenstiftung und Siemens.

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