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12.09.2008

Regionalkampagne "Original Regional" in den Startlöchern


Metropolregion setzt mit Regionalinitiativen auf regionale Produkte

40 Vertreter von Regionalinitiativen, Kammern und der Regierungspräsidien aus der Metropolregion trafen sich am 11. September 2008 in Nürnberg, um Projekte zur Stärkung regionaler Wirtschaftskreisläufe anzugehen. Vorgestellt wurde die aktuelle Regionalkampagne „Original Regional“, die nach den Landtagswahlen mit einer Kampagne des Marketingvereins der Metropolregion für Überraschung sorgen wird.

Nur soviel wird vorab verraten: Rund 8.000 Plakate werden in der Region die Aufmerksamkeit auf das Thema „Regionale Produkte“ ziehen. Außerdem ist ein gemeinsamer Internetauftritt in Vorbereitung. „Vom regionalen Einkauf profitieren alle“, so der Rother Landrat Herbert Eckstein als politischer Sprecher der Regionalkampagne. „Die Konsumenten erhalten hochwertige Produkte und schonen die Umwelt durch kurze Wege. Die Produzenten schaffen Arbeitsplätze und stärken die regionale Wirtschaft.“

Nach dem Motto „Nachmachen erlaubt“ stellten die Vertreter einzelner Regionalinitiativen ihre besten Beispiele vor und boten an, ihre Erfahrungen anderen Initiativen zur Verfügung zu stellen. Die Handwerkskammer Oberfranken, die mit der „Genussregion Oberfranken“ für die hohe Qualität ihrer regionalen Wurst-, Brot- und Bierspezialitäten wirbt, ist wichtiger Partner in der Metropolregion. Landkreis und Stadt Bamberg haben ein Gütesiegel für Bäcker, Metzger und Gärtnereien entwickelt. In mehr als 50 Verkaufsstellen ist das Label bereits im Einsatz. Auch die Hassberge sind mit ihrer Initiative „Natürlich von hier“ dabei.

Wer wissen will, wie man in Großkantinen, Unternehmen oder Krankenhäusern mit mehr regionalen Produkten sowohl wirtschaftlich einkaufen kann und hochwertiges Essen auf den Tisch bringt, kann sich von Manfred Gehr vom Marketingverein der Metropolregion beraten lassen. Die Siemenskantinen in Erlangen gelten als Musterbeispiel.

Das Netzwerk der Metropolregion bietet für alle einen Mehrwert, wenn gute Beispiele von Gunzenhausen bis Coburg und von Hof bis Amberg übertragen werden. Um diesen Austausch zu befördern, wird eine Steckmappe erstellt, in der sich die „Besten Beispiele“ samt Paten und Beratungsangebot vorstellen.

Dabei geht der Blick weit über den „regionalen“ Tellerrand hinaus. Die Regionalkampagne ist Teil des Modellprojekts der Bundesraumordnung (MORO), das bei der Geschäftsstelle der Metropolregion Nürnberg angesiedelt ist. Dort soll gezeigt werden, was konkret die Stadt-Land-Partnerschaft in der Metropolregion Nürnberg bedeutet. Und wer zeigt das schöner als die Städter/Stadtbewohner, die Produkte der ländlichen Räume genießen?


 
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