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06.05.2015

Lenkungskreis Klimaschutz arbeitet an einheitlicher Ladeinfrastruktur für Elektromobilität in der Metropolregion Nürnberg


Der Lenkungskreis „Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung“ der Metropolregion Nürnberg hat sich auf seiner Sitzung am 4. Mai 2015 in Nürnberg mit den Möglichkeiten eines einheitlichen Lade-Systems für die Elektromobilität beschäftigt.

Landkreise und Städte unter Handlungsdruck
Hintergrund: Viele Landkreise und Städte stehen derzeit vor dem Handlungsdruck, ein Netz von Ladesäulen aufzubauen, jedoch geschieht dies mit ganz unterschiedlichen Systemvorstellungen. Aus Sicht der Nutzerfreundlichkeit und, um einen positiven Schub für die E-Mobilität zu erzielen, ist jedoch eine möglichst einheitliche und für den Nutzer leicht zu handhabende Ladeinfrastruktur innerhalb der Gebietskörperschaften der Metropolregion Nürnberg wichtig.

N-Ergie baut an der Ladeinfrastruktur
Rainer Kleedörfer, Leiter Unternehmensentwicklung/Beteiligung der N-Ergie AG, berichtete in der Sitzung über erste Fortschritte. So hat die N-Ergie in Uttenreuth (Landkreis Erlangen-Höchstadt) die erste Lade-Station im öffentlichen Raum in der Metropolregion in Betrieb genommen. An den vier Ladesäulen tanken neu angeschaffte Fahrzeuge der Verwaltungsgemeinschaft Uttenreuth und ein E-Carsharing-Verein. Derzeit errichtet die N-Ergie in weiteren 15 Kommunen der Metropolregion Ladeinfrastruktur und führt Gespräche mit weiteren 20 Kommunen.

Darüber hinaus führt die N-Ergie Gespräche mit Verantwortlichen der dem Ladeverbund „Franken+“ angehörenden kommunalen Stadtwerken (infra Fürth, Stadtwerke Schwabach, Stadtwerke Ansbach).

Der Lenkungskreis Klimaschutz hat ein Positionspapier erarbeitet, das den Ratsmitgliedern empfiehlt, sich an einem einheitlichen System zu beteiligen, das die Komponenten Ladesäulen sowie E-Carsharing beinhaltet.

Der Lenkungskreis „Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung“ besteht seit 2010 und befasst sich mit der Umsetzung des 2012 vom Rat der Metropolregion verabschiedeten Klimapaktes. Der sieht u. a. vor, die Kohlendioxid-Emissionen bis zum Jahr 2050 in der gesamten Metropolregion um 80 Prozent zu reduzieren. Dem Lenkungskreis gehören derzeit 25 Mitglieder aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft an.

Ansprechpartner:

Europäische Metropolregion Nürnberg
Geschäftsstelle
Dr. Christa Standecker
Telefon 0911/231-105 10
Fax: 0911/231-79 72
geschaeftsstelle@metropolregion.nuernberg.de www.metropolregion.nuernberg.de

Lenkungskreis Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung
Dr. Peter Pluschke
Umweltreferat der Stadt Nürnberg
Telefon 0911/ 231 -4977
peter.pluschke@stadt.nuernberg.de
http://klimaschutz.metropolregionnuernberg.de/

 

 


 
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