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18.09.2012

Forum Kultur der Metropolregion Nürnberg kürt Christiane Karg zur „Künstlerin des Monats“ September 2012


© Gisela Schenker

Christiane Karg hat sich seit ihrem Debüt bei den Salzburger Festspielen im Sommer 2006 sowohl als Opern- wie auch als Liedsängerin profiliert: 2009 wurde sie von der Zeitschrift Opernwelt zur Nachwuchskünstlerin des Jahres gewählt. Im Oktober 2010 erhielt sie darüber hinaus den renommierten Musikpreis „Echo Klassik" der Deutschen Phono-Akademie für ihre erste bei Berlin classics erschienene Lied-CD Verwandlung - Lieder eines Jahres (am Klavier: Burkhard Kehring). Seit Ende August ist ihre neue CD Amoretti im Handel – Arien von Mozart, Gluck und Grétry mit Jonathan Cohen und dem Ensemble Arcangelo.

Die Sopranistin, in Feuchtwangen (Bayern) geboren, erhielt erste musikalische Impulse in verschiedenen Chören in ihrer Heimatstadt, bevor sie nach Dinkelsbühl an die Berufsfachschule für Musik wechselte. Die Zeit dort war wegweisend für ihre weitere musikalische Entwicklung. Ihre Gesangsausbildung  bekam sie am Salzburger Mozarteum bei Heiner Hopfner sowie in der Liedklasse von Wolfgang Holzmair. Nach einem Aufenthalt am Konservatorium von Verona machte sie am Mozarteum ihren Master Lied/Oratorium und den Abschluss im Fach Oper/Musiktheater, wofür man ihr die Lilli-Lehmann-Medaille verlieh. Nach einem Engagement im Hamburger Opernstudio wechselte Christiane Karg im Herbst 2008 als Ensemblemitglied an die Oper Frankfurt, wo sie seither die wichtigen Rollen ihres Fachs singt: darunter Susanna, Musetta, Pamina und Servilia. Als Gast war sie u.a. an der Bayerischen Staatsoper, der Komischen Oper Berlin und dem Theater an der Wien zu erleben.

Auch als Konzertsängerin ist Christiane Karg gefragt: sie gastierte beispielsweise mit dem Concentus Musicus unter Nikolaus Harnoncourt im Wiener Musikverein, mit der Staatskapelle Dresden unter Daniel Harding in New York und Philadelphia, beim NDR Symphonieorchester unter Leitung von Christoph Eschenbach, beim Mozarteum Orchester Salzburg unter Jérémy Rohrer und beim Mostly Mozart Festival in New York unter Yannick Nézet-Séguin.

Trotz zahlreicher internationaler Auftritte ist Christiane Karg ihrer Heimatregion weiterhin sehr verbunden. Insbesondere die Kreuzgangspiele Feuchtwangen sind ihr eine Herzensangelegenheit, verfolgte sie diese doch seit ihrer Kindheit mit großer Begeisterung. Durch verschiedene Liederabende und Konzertprogramme stellt sie ihrem heimischen Publikum auch unbekannteres Repertoire vor - zuletzt gab sie mit weiteren Solisten einen Liederabend im Rahmen der Kreuzgangspiele mit Texten und Motiven aus Goethes Faust und Wilhelm Meister in der Vertonung von Robert Schumann.

2010 bekam sie als Anerkennung ihres bedeutsamen kulturellen Schaffens vom Bezirk Mittelfranken den Wolfram-von-Eschenbach-Förderpreis verliehen.

Auch kommende Engagements führen sie immer wieder in die Region: Mit Gerold Huber gibt sie im März 2013 einen Liederabend in Amberg, in Nürnberg singt sie mit den Bamberger Symphonikern Mahlers 4. Sinfonie unter Jonathan Nott und in München ist sie zusammen mit Christian Gerhaher und dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Daniel Harding in Schumanns Faust-Szenen zu erleben.

 

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