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27.11.2008

EMN tagt im "Porzellanikon" in Selb


Fruchtbare Arbeitsgespräche enden im Museumsrundgang

Zum 11. Arbeitsgespräch der Europäischen Metropolregion Nürnberg hatte Dr. Karl Döhler, Landrat des Landkreises Wunsiedel, am 26.11.2008 ins Porzellanikon Selb eingeladen. Der Landkreis Wunsiedel ist Gründungsmitglied des 2005 ge­gründeten Verbundes aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Kultur.  Der Land­rat konnte rund 30 Vertreterinnen und Vertreter der 21 Landkreise und 12 kreis­freien Städte, der IHKs sowie der Regierungsbezirke der Metropolregion im Audi­torium des Museums begrüßen. Dabei unterstrich der Landrat, wie wichtig die Vernetzung der Arbeitsebene in der Metropolregion ist. So sei es Aufgabe der im Arbeitsgespräch vertretenen Mitarbeiter aus den Rathäusern und Landratsämter die, Oberbürgermeister, Bürgermeister und Landräte zu beraten und zu zeigen, wo konkret Kooperationen und Projekte in der Metropolregion sinnvoll sind.

Die Geschäftsführerin der Metropolregion Nürnberg, Dr. Christa Standecker, zeigte sich beeindruckt von der Architektur und technischen Ausstattung der Ta­gungsstätte samt Dolmetscherkabinen, was auch im Ballungsraum durchaus nicht überall zum Standard gehöre.

Zunächst standen Berichte aus den sechs Fach-Foren der EMN auf der Tagesord­nung, gefolgt von Ausblicken auf deren künftige Arbeit. Dazu gehören Veran­staltungen zum Internationalen Astronomiejahr 2009 ebenso, wie die Einrichtung eines Science Centers zur Vermittlung naturwissenschaftlicher Kennt­nisse an breite Bevölkerungsschichten. Außerdem diskutierte man das gemein­same Entwicklungsleitbild der Metropolregion, das die wirtschaftlich-technologi­schen Stärken der Unternehmen und Forschungseinrichtungen in der Region ab­bilde.

Wichtig für die Arbeit der Metropolregion 2009 ist auch die Regionalkampagne „Original Regional“, die im Rahmen eines Modellvorhabens der Bundesraumord­nung (MORO) durchgeführt wird. Die Kampagne will das Augenmerk der Verbraucher auf das richten, was die heimische Landwirtschaft, das heimische Handwerk und regional verankerte Unternehmen vor Ort erzeugen. Wertschöp­fung und Arbeitsplätze sollen so in der Region gestärkt werden.

Über reichhaltige Aktivitäten wurde aus dem Forum Tourismus berichtet. Die Einführung einer Metropol-Card soll es den Bürgern aus der gesamten Metropol­region leichter machen, sich die Freizeit- und Kulturangebote der Region zu er­schließen. Sie wird, soweit möglich, in Verbindung mit dem Öffentlichen Perso­nennahverkehr günstige Eintrittspreise für verschiedenste Einrichtungen in der Metropolregion als 3-, 5- und 7-Tageskarte anbieten.

Die anschließende Führung durch das Porzellanikon bot den Teilnehmenden erstmals Einblick in Europas größtes Porzellanmuseum. Vom zweiten Direktor des Hauses, Wolfgang Schilling, sachkundig informiert, waren die Gäste von der um­fassenden und spannenden Präsentation im kulturellen Aushängeschild der Re­gion begeistert.


 
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