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29.07.2015

9. Wissenschaftstag der Metropolregion Nürnberg in Hof mit indischer Lichterzeremonie eröffnet


Kleine Lichter im dunklen Saal (v. l. ): Der indische Generalkonsul Sevala Naik, Hochschulpräsident Prof. Jürgen Lehmann, Hofs OB Dr. Harald Fichtner, Ratspräsident Armin Kroder, Dr. Wolfgang Streitenberger, Senior Advisor des Generaldirektors für Regionalpolitik und Stadtentwicklung der EU Kommission. Foto: Jochen Bake.

„Metropolregion goes India“ hieß in diesem Jahr ein Themenschwerpunkt des Wissenschaftstages der Metropolregion Nürnberg an der Hochschule Hof, der die Chancen eines deutsch-indischen Wissenstransfers für die Metropolregion aufzeigte. Deshalb eröffnete der indische Generalkonsul Sevala Naik die Veranstaltung mit einer Lichterzeremonie. Die Eröffnungsredner entzündeten jeweils einen Docht an einer indischen Messinglampe.

Über 800 Entscheider und Multiplikatoren zu Gast
Insgesamt stand der Wissenschaftstag unter dem Motto „Wissenstransfer. regional – national – international“. Über 800 Entscheider und Multiplikatoren aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Bildung diskutierten wichtige Zukunftsthemen und mögliche Lösungsansätze. Energiegewinnung, internationale und nationale Vernetzung sowie die Chancen des bevorstehenden demografischen Wandels standen im Fokus.

Der Präsident der gastgebenden Hochschule für angewandte Wissenschaften Hof, Prof. Jürgen Lehmann, erklärte: „Wir wollen mit dem Wissenschaftstag den regionalen und globalen Wissenstransfer sowie die Notwendigkeit von Netzwerken entlang der Megatrends wie zum Beispiel Wasser- und Energiemanagement sichtbar machen.“

Gastgeber war auch die Stadt Hof, deren Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner sagte, die Stadt Hof, die sich wirtschaftlich, aber auch als Wissenschaftsstandort stetig im Wachstum befinde, biete die optimalen Voraussetzungen, dass die diskutierten Themen auf fruchtbaren Boden fielen.

Metropolregion Nürnberg mit "doppelter Innovationskraft"
Der Ratspräsident der Metropolregion Nürnberg, Landrat Armin Kroder (Nürnberger Land), wies in seiner Begrüßungsrede darauf hin, dass die Metropolregion Nürnberg schon heute eine der innovativsten Regionen Deutschlands sei. So liege der Patent-Innovations-Index, der die Zahl der Patentanmeldungen ins Verhältnis zu Bevölkerung, Anzahl der Unternehmen und zum Anteil am Bruttoinlandsprodukt setze, in der Metropolregion Nürnberg doppelt so hoch wie im deutschen Durchschnitt. Die Region verfüge damit sozusagen über „doppelte Innovationskraft“. Die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft, so Kroder, wie sie am Wissenschaftstag deutlich werde, sei der richtige Weg, hier noch erfolgreicher zu werden.

Sommerfest unter dem Motto "ein Hoch aufs Hier"
Aber nicht nur gewichtige Zukunftsthemen prägten den 9. Wissenschaftstag der Metropolregion. Unter dem Motto „Ein Hoch aufs Hier“ feierte die Metropolregion bei ihrem 1. Sommerfest ihren 10. Geburtstag. Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder eröffnete das Fest mit regionalen Spezialitäten und kulturellen Beiträgen aus Oberfranken.

Ansprechpartner:
Europäische Metropolregion Nürnberg
Geschäftsstelle
Dr. Christa Standecker
Telefon 0911/231-105 10
Fax: 0911/231-79 72
geschaeftsstelle@metropolregion.nuernberg.de
www.metropolregion.nuernberg.de


 
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