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27.11.2008

11.847 Portionen für den Naturschutz


Siemens SRE Restaurant Services (R&S) setzt auf regionale Erzeugnisse

Juradistl-Lamm, das Produkt aus dem größten Naturschutzprojekt der Oberpfalz: ein biotopischer Genuss und Partner der Regionalkampagne „Original Regional“ aus der Metropolregion Nürnberg. Frisch vom Hüteschäfer wurde die regionale Spezialität  vom 17. bis 20. Novem­ber an allen 13 R & S-Standorten des Distrikts Erlangen serviert.

ERLANGEN – Vom 17. bis 20. November fand in den Mitarbeiterrestaurants der Siemens AG an den Standorten Erlangen, Nürnberg, Fürth und Forchheim bereits zum zweiten Mal die Aktionswoche „Juradistl-Lamm“ statt. Und die Aktion war wieder ein voller Erfolg: 4.664 Portionen Juradistl-Lamm gingen in den vier Tagen über die Theke. Insgesamt wurden bisher 11.847 Portionen Lammfleisch verkauft, die direkt dem Naturschutz zugute kommen.

„Juradistl-Lamm“ ist Bestandteil des größten Oberpfälzer Naturschutzprojektes, das von den Landschaftspflegeverbänden der beteiligten Landkreise getragen und von der Regierung der Oberpfalz unterstützt wird. Artgerecht auf naturschutz­fachlich wertvollen kräuterreichen Trockenhängen erzeugt, hilft die regionale Spezialität heimischen Hüteschäfern bei der Vermarktung und sichert durch die Beweidung den langfristigen Erhalt der Biotopflächen. Mindestens 50 Prozent ihrer Flächen müssen die Schäfer nach strengen Naturschutzkriterien bewirtschaften.

Diese strengen Vorgaben passen genau zu den Qualitätsvorstellungen, die von den Siemens SRE Restaurant Services mit dem neu eingeführten Gastronomie­konzept „Hado“ verwirklicht werden. Frische Zutaten aus biologischer oder regio­naler artgerechter und schonender Erzeugung bei höchsten Qualitätsansprüchen sind dafür wichtige Grundlagen.

Leckere Lamm-Bratwürste, Lamm-Ragout, Lamm-Keule und Lamm-Rollbraten direkt vom heimischen Hüteschäfer passen daher vorzüglich auf den Speiseplan.

Blickt man über den Tellerrand hinaus, ist die Naturschutz-marke „Juradistl“ Teil einer Bewegung, mit der die Metropolre­gion Nürnberg auf die Bedeutung und die Vielfalt regionaler Wirtschaftskreisläufe hinweist. Im MORO-Projekt der Metropolregion Nürnberg wird darauf hingewirkt, dass die bestehenden Initiativen stärker zusammenarbeiten und  gemeinsame Veranstaltungen und Projekte das Thema Regionalprodukte und regionale Dienstleistungen aus seinem Nischendasein geholt wird. Das Bundesraumord­nungsministerium fördert dieses Modellprojekt. „Original Regional“ ist das Motto einer Kampagne, die das Augenmerk der Verbraucher auf das richtet, was die heimische Landwirtschaft, das heimische Handwerk und regional verankerte Un­ternehmen vor Ort erzeugen. Wenn die Produkte nicht über tausende von Kilo­metern transportiert werden, schont das die Umwelt und bleibt die Wertschöpfung in der Region. Dabei geht es nicht um Ausschließlichkeit, aber es geht darum, über angepasste Landnutzung die Schönheit der ländlichen Kulturlandschaft zu erhalten, traditionelle Besonder­heiten in Wert zu setzen und die strukturelle und soziale Bedeutung der heimi­schen Wirtschaft bei aller Globalisierung nicht aus den Augen zu verlieren.

Siemens AG – ein Unternehmen denkt weiter

Es zeugt daher in einem besonderen Sinne von Weitsicht, dass sich gerade ein Unternehmen wie die Siemens AG diesen Überlegungen und Absichten seit Jahren verpflichtet fühlt und die entsprechende Verantwortung übernimmt.

Für Johann-Georg Siegel den Distriktleiter der Siemens SRE Restaurant Services sind schonende Zubereitung, ausgewählte Zutaten von höchster Qualität und möglichst naturnah erzeugt, Grundlagen des anspruchsvollen gastronomischen Selbstverständnisses. „Qualität und Frische sind für uns oberstes Gebot und gerne arbeiten wir dabei mit regionalen Anbietern zusammen. Zum einen wollen wir die heimischen Unternehmen, die herausragende Qualitäten erzeugen, bewusst un­terstützen und zum anderen wollen wir unsere Essensgäste verwöhnen“, so Siegel.

Darum ist es für die R&S seit Jahren eine Selbstverständlichkeit auf regionale An­bieter zurückzugreifen. Eine Ausnahme und beileibe nicht die Norm, die zeigt, wie verbunden Siemens der Region ist und wie viel Charme die Zusammenarbeit Oberpfälzer Hüteschäfer mit dem Weltkonzern Siemens haben kann.

Aus diesem Grund würdigten auch zahlreiche Vertreter die Aktionswochen mit dem regionalen Naturschutzprodukt „Juradistl-Lamm“ als gutes Beispiel für regio­nale Wirtschaftskreisläufe in der Metropolregion. Stefan Steinlocher, Leitung Busi­ness Administration Siemens AG, Werner Thumann, Geschäftsführer des Land­schaftspflegeverbandes Neumarkt i. d. Opf. und Markenträger von Juradistl-Lamm, Edith Hendrych, Juradistl-Lamm Schäferin aus Velburg (Heumühle) und Manfred Gehr, Projektleiter von Original Regional, Marketingverein Metropolregion Nürnberg e.V. wünschten dieser vorbildlichen Aktion deshalb zusammen mit Distriktleiter Johann-Georg Siegel und den Mitgliedern seines Teams gutes Gelin­gen und viel Erfolg.


 
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