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12.07.2007

1. Wissenschaftstag der EMN am 23.07.2007


Vernetzte Kompetenzen der Metropolregion Nürnberg

Wissenschaftstag begrüßt am 23.7.2007 Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Bildung

Die Protagonisten der nordbayerischen Wissenschafts- und Wirtschaftslandschaft, aus Politik und Bildung treffen sich am Montag, 23. Juli von 10 bis 18 Uhr zum 1. Wissenschaftstag der Metropolregion Nürnberg. An der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg (Nürnberg, Lange Gasse 20) präsentieren sich Hochschulen und Forschungseinrichtungen, stellen ihr Zukunftspotenzial vor und diskutieren über Entwicklung und Kooperation.

Im Mittelpunkt des Wissenschaftstages stehen die Kompetenzfelder Information und Kommunikation, Optik, Laser und Photonik, Neue Materialien sowie Medizin und Gesundheit – Wissenschaftsbereiche, in denen die Metropolregion auch international hohes Ansehen genießt. Als Redner wird unter anderem der Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt, Günter Gloser, erwartet. Premium- Partner des 1. Wissenschaftstages ist T-Systems, eine der großen Geschäftseinheiten der Deutschen Telekom. Weitere Unterstützer sind Continental sowie Siemens und die Hermann Gutmann Stiftung.

1. Pressekonferenz
2. Der erste Wissenschaftstag
3. Wissenschaft in der Metropolregion
4. Diskussionsforen
5. Die Europäischen Metropolregionen
6. Das Wissen der Metropolregion
7. Die Metropolregion Nürnberg
8. Kontakt zum Wissenschaftstag

1. Pressekonferenz

Über den Wissenschaftstag informieren Wolfgang Dandorfer, Oberbürgermeister der Stadt Amberg und politischer Sprecher des Forums Wissenschaft, und Prof. Dr. Karl-Dieter Grüske, Rektor der gastgebenden Universität Erlangen-Nürnberg und fachlicher Sprecher des Forums Wissenschaft, auf einer Pressekonferenz am 23. Juli, 13.00 Uhr, in der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg: Nürnberg, Lange Gasse 20, Neubau, Raum 2.429.

Als weitere Gesprächspartner werden zur Verfügung stehen:

  • Günter Gloser, Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt
  • Horst Müller, Wirtschaftsreferent der Stadt Fürth und Geschäftsführer des Forums Wissenschaft
  • Dr. Hans-Martin Rummenhohl, Leiter Verbindungsbüro Bayern und Sachsen der T-Systems Enterprise Services GmbH

Anmeldung bitte unter Projektbüro Wissenschaftstag,

Kulturidee GmbH, Singerstraße 26, 90443 Nürnberg, Telefon 0911 81026-0

2. Der erste Wissenschaftstag

Der Wissenschaftstag präsentiert das gesamte Spektrum der Wissenschaft in der Metropolregion. Er stellt die wissenschaftlichen Einrichtungen der Region vor und trägt ihre Arbeit innerhalb bestehender Wissensnetzwerke in die Öffentlichkeit. Das Zusammentreffen soll Raum für den Austausch untereinander schaffen, Vernetzung und Synergien fördern, Kooperation und gemeinsame Projekte anstoßen. In einer begleitenden Ausstellung stellen sich die beteiligten Einrichtungen und Sponsoren vor. Durch den Premium-Partner T-Systems und die Unterstützer Continental, Siemens sowie die Hermann Gutmann Stiftung ist der erste Wissenschaftstag finanziert. Als Mitglied des Forums Wissenschaft und in enger Zusammenarbeit mit den Gremien der Europäischen Metropolregion Nürnberg ist die Kulturidee GmbH, die auch „Die Lange Nacht der Wissenschaften“ am 20.10.07 veranstaltet, für Konzept und Durchführung des ersten Wissenschaftstags verantwortlich.

3. Wissenschaft in der Metropolregion

Nach der Begrüßung und Einführung zum Thema um 10 Uhr durch den Ratsvorsitzenden der Europäischen Metropolregion, Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly und den gastgebenden Rektor der Universität Erlangen-Nürnberg, Prof. Dr. Karl-Dieter Grüske, beleuchtet der Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt, Günter Gloser, Wissenschaft und Innovation als Herausforderung im 21. Jahrhundert. Der Vorsitzende des Ausschusses für Hochschule, Forschung und Kultur im Bayerischen Landtag, Dr. Ludwig Spaenle, verortet dann die Metropolregion Nürnberg als Wissensregion in Europa. Anschließend stellen Hochschul- Präsidenten und -Rektoren sowie Institutsleiter Wissenschaftseinrichtungen und Forschungsinstitute vor.

4. Diskussionsforen

Am Nachmittag werden vier wichtige Kompetenzfelder der Region erörtert. Impulsreferate führen in die jeweiligen Themenkomplexe ein: Dirk von Vopelius, Schuster & Walther IT-Gruppe, eröffnet das Forum „Information und Kommunikation“, Prof. Dr. Manfred Geiger, Inhaber des Lehrstuhls für Fertigungstechnologie an der Universität Erlangen-Nürnberg, gibt Einblick in den Bereich „Optik, Laser und Photonik“, Prof. Dr. Robert F. Singer, Lehrstuhl Werkstoffkunde und Technologie der Metalle an der Universität Erlangen-Nürnberg, veranschaulicht das Thema „Neue Materialien“. Erlangens Oberbürgermeister, Dr. Siegfried Balleis, umreißt den Komplex „Medizin und Gesundheit“. Auf den Podien diskutieren neben Wissenschaftlern die Repräsentanten aus Wirtschaft, Politik und Bildung, insbesondere aus den unterschiedlichen Fachforen der Europäischen Metropolregion Nürnberg. Erörtert werden konkrete Forschungsschwerpunkte und Kompetenzen, Vernetzung, Kooperation, zukünftige gemeinsame Optionen. Die T-Systems-Lounge rundet den Wissenschaftstag bis 18 Uhr ab.

5. Die Europäischen Metropolregionen

Die Europäischen Metropolregionen gelten als besonders leistungsfähige Zentren in den globalen Wissensnetzwerken. Eines ihrer wichtigen Fundamente sind die Hochschulen und Forschungseinrichtungen und deren starke Partner in Wirtschaft und Gesellschaft. Ihre Kooperationen bringen Innovationen hervor und treiben die wirtschaftliche Entwicklung voran.

6. Das Wissen der Metropolregion

18 Hochschulen mit 90.000 Studenten sorgen in der Metropolregion Nürnberg für den Rohstoff der Zukunft. 22 Forschungseinrichtungen veredeln diesen Rohstoff in Grundlagenforschung, Entwicklung und Anwendung. Die außeruniversitäre Innovationslandschaft ist geprägt von der Max-Planck-Forschungsgruppe über die Fraunhofer-Institute und -Projektgruppen, wird von staatlichen und staatlich geförderten Instituten, von Anwendungs- und Kompetenzzentren getragen. Das Wissen fließt in große Unternehmen, in Mittelstand und Start-ups, die in Zukunftsbereichen wie Information und Kommunikation, Verkehr und Logistik, Automation und Produktionstechnik, Neue Materialien, Medizin und Gesundheit und Automotive tätig sind. Rund 9 000 Hochschulabsolventen und 1 500 Doktoranden verlassen jährlich die Hochschulen. Die Metropolregion Nürnberg verfügt über Deutschlands höchste Ingenieurdichte und eine hohe Patentdichte (3. Platz in Deutschland bei Patentanmeldungen je Einwohner, Patentatlas 2007). Beim Anteil an Beschäftigten in Hochtechnologiebranchen belegt die Region nach München Platz 2 (Quelle: Bundesagentur für Arbeit, IHK Stuttgart).

7. Die Metropolregion Nürnberg

In der Metropolregion Nürnberg leben ca. 3,5 Mio. Menschen, sie erwirtschaften 103 Mrd. Euro BIP. Die Entwicklung des wissenschaftlichen Profils ist ein Kernstück der Metropolregionen in Europa und ihrer wirtschaftlichen Entwicklung. Die Wissenschaft bildet die Grundlage für Wettbewerbsfähigkeit und dauerhaftes Wirtschaftswachstum, für die dynamische Wissensgesellschaft von morgen. In der Metropolregion Nürnberg ist die Forschungslandschaft über das Forum Wissenschaft organisiert. Dort wurde der Wissenschaftstag beschlossen, den dessen verantwortliche Leiter – Prof. Dr. Karl-Dieter Grüske, Rektor der Universität Erlangen-Nürnberg, als fachlicher Sprecher, Wolfgang Dandorfer, Oberbürgermeister der Stadt Amberg, als politischer Sprecher und Horst Müller, Wirtschaftsreferent der Stadt Fürth, als Geschäftsführer initiiert hatten.

8. Kontakt zum Wissenschaftstag

Veranstalter ist das Forum Wissenschaft der Europäischen Metropolregion Nürnberg.


 
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