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111 Orte in Mittelfranken, die man gesehen haben muss

07.03.2014

Die Reihe ist schon etabliert, die Region kommt nunmehr neu hinzu.

In dem Buch werden 111 attraktive Orte in Mittelfranken beschrieben. Es sind nicht die Leuchtturm-Sehenswürdigkeiten, sondern eher die kleinen Leckerbissen. Das größte Problem bei solch einem Buch ist die Auswahl. Denn es gibt natürlich wesentlich mehr als 111, ja auch mehr als 1111 Orte in Mittelfranken, die einen Besuch wert sind. Die Tipps reichen von A Abenberg mit der Klöppelschule, die nicht nur für Senioren gedacht ist und bereits ihren 100. Geburtstag gefeiert hat - bis W wie Wolframs-Eschenbach mit dem Museum Wolfram von Eschenbach ohne alle Ausstellungsstücke, weil es in der Tat keine gibt. Und trotzdem konnten die Macher den Zeitgeist bestens darstellen.

Sie finden in dem Buch garantiert Orte, die auch Einheimische nicht kennen: Den Bodenlehrpfad von Kalchreuth. Den Bierbauch von Höchstadt an der Aisch. Das Exulantendenkmal von Kammerstein. Die Geschichts-Stelen von Langenzenn. Die Munasiedlung von Marktbergel. Den Historienweg von Münchsteinach. Das Lazarett in Neustadt an der Aisch. Den Jakobsweg von Furth. Das Kunst.Quartier in Stein. Den Obstlehrgarten in Weißenburg. Die Kultur-Kirche in Obermichelbach. – und eben 100 weitere Orte.

Das Konzept des Buches berücksichtigt vier Aspekte.

Nicht so bekannte Sehenswürdigkeiten, „die in der zweiten Reihe“ werden in den Vordergrund gerückt. Sie werden mit einem Gütesiegel versehen: Interessant, überraschend, lehrreich, lebendig, noch zu entdecken, nicht überlaufen.

Alle diese Sehenswürdigkeiten und Orte verzählen von Vergangenheit, sind Geschichte. Denn alles, was wir heute bestaunen ist gelebte Geschichte. Das Erleben kann selbstverständlich unterschiedlich intensiv sein.

In diesem Buch werden die Objekte des Interesses beschrieben und abgebildet, auf eine etwas andere Art. Keine Postkartenmotive, sondern ungewohnte Perspektiven, keine Hochglanztexte, sondern wichtige Nebensächlichkeiten werden zum Mittelpunkt erhoben. Das ist für den Leser, für den Käufer ein Reiz.

Wenn die Menschen das Buch kaufen und dorthin reisen sprechen wir von Tourismus. Das ist zwar eher ein Marketingwort. Aber in Wirklichkeit ist Tourismus, das Treffen von wissbegierigen Menschen mit Sehenswürdigkeiten und Orten.

Somit wird das Buch zum Mittler zwischen Sehenswürdigkeit und Ort und den Reisenden und Tourismus. Es gibt Reisende, deren Motivation die Natur ist. Sie wandern, fahren mit dem Fahrrad, reiten oder paddeln. Aber es gibt auch immer mehr Reisende, die Geschichte und damit Sehenswürdigkeiten und Orte mit „more“, mit mehr Inhalt erleben, Kultur erleben wollen. Wenn das Zusammenspiel klappt, kommen wir zu einer attraktiven win-win-win-Situation. Der Reisende hat einen Mehrwert an Kultur und Wissen. Der Ort hat Verdienstmöglichkeit aufgrund seiner touristischen Infrastruktur und der Verlag, der Buchhandel und sogar der Autor haben einen kleinen monetären Gewinn. Das wäre durchaus erstrebenswert.

Der Autor, Werner Schwanfelder, wünscht viel Spaß beim Lesen und viel Begeisterung beim Besichtigen


 
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