
Der Querschnittstechnologie Neue Materialien fällt als Innovationsmotor zur Sicherung und Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandorts Europäische Metropolregion Nürnberg eine herausragende Rolle zu.
Die wichtigsten Branchen, die von der Entwicklung neuer Materialien in besonderem Maße profitieren, sind u.a. Automobilindustrie und -zulieferer, Luftfahrt- und Schienenverkehrstechnik, Maschinenbau, Kunststoffverarbeitung, Keramik-, Porzellan- und Glasherstellung, Textil- und Bekleidungsindustrie, Halbleiterindustrie, Elektro- und Nachrichten-, Medizin-, Energie- und Umwelttechnik. In diesen Branchen sind rund 300.000 Mitarbeiter in der Metropolregion Nürnberg beschäftigt.
Deutschlandweit einmalig ist die Ballung universitärer Werkstoffforschung. Im größten deutschen, werkstoffwissenschaftlichen Institut an der Universität Erlangen-Nürnberg, der Universität Bayreuth und an weiteren Hochschulen sowie F&E-Einrichtungen arbeiten über 1.200 Forscher an einer großen Bandbreite der Materialwissenschaften.